“Das Pferd ist die Brücke zwischen Dir und der Natur!"

Unsere Iberischen Cruzados, Araber, Painthorse- und Appaloosa-Mix bringen das mit, was man bei Wanderritten und anspruchsvollen Touren besonders schätzt: Ausdauer und Freude am Laufen. Die artgerechte Herdenhaltung im Offenstall festigt wichtige Wesenszüge wie Ausgeglichenheit, Bezug zum Menschen und Zuverlässigkeit. Ganzjähriger Weidegang auf großzügigen Hangkoppeln trainiert die Trittsicherheit im Gelände und sorgt für eine solide Grundkondition. Unsere “wichtigsten Mitarbeiter” wurden schonend ausgebildet und werden durch regelmäßiges Reiten und Bodenarbeit fit gehalten.

Artgerechte Pferdehaltung

Über 120 qm überdachter, geschützter Futter- und Liegebereich, sowie weitere  250 qm befestigter Sandauslauf stehen v. a. in den Wintermonaten zum Laufen, Dösen, Wälzen und Schlafen zur Verfügung. Getrennte Bereiche zur Futter- und Wasseraufnahme schaffen wichtige Bewegungsanreize. Sozialkontakte und herdentypisches Verhalten können ausgelebt werden. Licht, Luft und Klimareize sind unerlässliche Faktoren für artgerechte Haltung. Darüber hinaus genießen unsere Pferde auch im Winter täglich Weidegang. Von März bis November stehen zusätzlich 6 ha Sommerweiden zur Verfügung. Beste Voraussetzungen also für gesunde, zufriedene und ausgeglichene Wanderreitpferde.

Komfortable Wanderreit-Sättel

Wir reiten ausschließlich bequeme, für jedes Pferd individuell angefertigte Maßsättel von Christoph Rieser – einem der besten Sattlermeister überhaupt. Die Passform wird ständig kontrolliert und bei Bedarf von ihm überprüft und ggf. korrigiert. Dabei handelt es sich um Western- oder Trekkingsättel mit und ohne Sattelhorn. Die praktischen Sättel verfügen über maximale Auflagefläche auf dem Pferderücken für gute Gewichtsverteilung, komfortable Sitzanatomie für den Reiter und kleine Satteltaschen für persönliche Gegenstände (Handy, Kamera, etc.). Jedes Pferd hat individuell angefertigtes Zaum- und Vorderzeug (Brustgeschirr für stabilen Sitz des Sattels).


Zuverlässige Wanderreit-Partner – unsere Pferde

blacky

Wallach (geb. 2006) – Appaloosa-Mix.

Blacky ist kräftig und sehr fein von seinem Vorbesitzer Johann von der "Ranch de la Zembs" in Frankreich western-ausgebildet. Trotz seiner Größe besticht er durch weiche, angenehme Gänge und auch sein Galopp ist recht einfach zu sitzen. Ein Pferd auch für etwas kräftigere und größere Reiter.

Big Red

Wallach (geb. 2008) – Paint-Mix.

Big Red – wir nennen ihn aus praktischen Gründen einfach "Red" – verfügt über sehr weiche Gänge. Neben unserem Phoenix ist er das zweite Pferd, welches den Tölt beherrscht – vorausgesetzt sein Reiter gibt das richtige Signal. Ansonsten darf es auch ein angenehmer Trab oder Galopp sein.


Chetan

Wallach (geb. 2004) – Portugieser-Quarterhorse-Mix.  

Chetan ist sehr freundlich, rittig und hervorragend  western-ausgebildet. Sein rehfarbenes Fell scheint eine Art "Lotus-Effekt" zu besitzen – er ist im Handumdrehen geputzt, aber nicht nur deshalb sehr begehrt bei unseren Stammgästen.

Phoenix

Wallach (geb. 2004) – Portugieser-Mix.

Phoenix ist nicht sehr groß, aber unglaublich fleißig, fein und rittig. Außerdem kann er tölten, wenn man den "richtigen Knopf" bei ihm findet. Man schließt ihn schnell ins Herz und viele Reitgäste kommen nur, wenn sie wieder "ihren Phoenix" reiten dürfen. Ein Pferd für nicht zu große und schwere Reiter. 


Shaliyah

Stute (geb. 2002) – Spanisch-Ägyptischer Vollblutaraber.

Dienstälteste und einzige Stute in unserer Herde. Sie ist für einen Araber sehr großrahmig und manchmal etwas launisch, aber ein tolles Wanderreitpferd. Sie muss häufig als Führpferd ran und zeigt dann den Jungs, wo es lang geht.

Sultan

Wallach (geb. 2006) – Andalusier-Mix.

Sultan ist ein braves Wanderreitpferd, Gewichtsträger und Charmeur mit großem Herz. Fein und kooperativ liest er seinem Reiter jeden Wunsch von zwei Fingern (am Zügel) ab. Gerne geht er auch vorne mutig und gelassen voran. 


Vanille

Wallach (geb. 2007) – Palomino-Quarterhorse-Mix.

Klein, aber fein, das passt wohl am besten, will man Vanille beschreiben. Sehr gut ausgebildet, lässt er sich angenehm reiten und ist überaus kooperativ – das passende Pferd für leichtere und nicht zu große Reiter. Ansonsten hat er es "faustdick hinter den Ohren", wenn es z. B. um das "Unterwinden" von stromführenden Koppelzäunen geht.

Mal sehen, was noch kommt ...


WANDERREITEN IM SPESSART

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